Das lange Fasnachtswochenende eröffneten die Flüüge-Tätscher am Schmudo mit einem Auftritt an der Outdoor-Chesslete in Oberrohrdorf. Einige Mitglieder verirrten sich dann traditionsgemäss an die Iifägete in Dietikon und anschliessend ins Restaurant Schmiedstube. Gerüchten zu Folge sollen einige den Heimweg erst gefunden haben, als es schon wieder langsam hell wurde.
Am Freitag führte die Reise nach Laufenburg. Zunächst stand ein Auftritt diesseits des Rheins (Schweiz) auf dem Programm, etwas später jenseits des Rheins (Deutschland). Anschliessend feierten die Flüügis in der Bar der einheimischen Guggenmusik ‚Barocker‘ bis spät in die Nacht hinein.
Da am Samstag das offizielle Fasnachts-Programm erst am Abend losging, organisierte der Vorstand einen ‚Überraschungstag‘. Dies in Form einer Schifffahrt auf dem Rhein mit Brunch und diversen Spielen. Auch der Kapitän Schettino, ääääähhhm, Schroff hat uns mit einigen witzigen Anekdoten köstlich unterhalten.

Am Abend fand das Hexenfeuer statt, ein Umzug mit Start in Deutschland und Ziel in der Schweiz. Über 50 Umzugsgruppen, vorwiegend Hexen und Guggen, nahmen an diesem Spektakel teil. Tausende Zuschauer säumten die Altstadtgassen. Wie am Freitag konnten wir auch am Samstag noch bei zwei Bühnenauftritten für Stimmung sorgen. Und wiederum feierte ein grosser Teil der Flüügis in der Bar der ‚Barocker‘ bis in die frühen Morgenstunden. Entsprechend war das Wohlbefinden - insbesondere bei mir – am Sonntag Morgen.
Obwohl es in der Nacht auf Sonntag - wie von den Wetterfröschen angekündigt - zu regnen begann, blieb es glücklicherweise tagsüber trocken. Vielen Dank lieber Petrus! Denn am Sonntag stand nochmals ein Umzug auf dem Programm, dieses Mal mit über 60 Startnummern. 13:30 Uhr war Umzugsstart, aber bis wir uns mit der Nummer 54 auf den Weg machen konnten, wurde es ca. 14:45 Uhr. Erneut wollten unzählige Zuschauer dieses Highlight nicht verpassen und sorgten für eine wunderbare Stimmung. Zum Abschluss des genialen Wochenendes gaben wir nochmals auf der Bühne beim Marktplatz – direkt neben der Barocker-Bar - Vollgas, bevor wir uns mit letzter Energie in die Unterkunft begaben, unsere ‚sieben Sachen‘ packten und uns auf den Heimweg machten.
Fazit: Laufenburg war der Hammer, 1A, allererste Sahne, cool, bombastisch, fetzig, erstklassig, abgefahren, fabelhaft, herausragend, einfach der absolute Burner! Wir kommen gerne wieder!
Adi

