Freitag, 03.02.2012
Nach Verpflegung und Schminkerei in Rita’s Clubhaus machten wir uns bei gefühlten -20 Grad auf den Weg nach Hedingen. Die Kälte setzte auch unseren Instrumenten zu. Auf dem Weg zum Zelt, der doch nur wenige Minuten dauerte, gefrohr alles was nicht genügend gewärmt wurde. Dank der „Wärmeschlangen“ wie wir unsere Retter in der Not liebevoll nannten, waren wir aber ziemlich schnell einsatzbereit. Und schon ging‘s los. Wir präsentierten als Einzug einige Stücke und später am Abend dann nochmals ein erweitertes Repertoire. Bei dieser Kälte machte es wohl niemanden an allzu lange zu bleiben.
Samstag, 04.02.2012
In alter Frische versammelten wir uns am Samstag morgen wieder zum Schminken. Die Kinder für den Umzug in Engstringen warteten bereits auf uns. Wir gaben uns alle Mühe unsere Instrumente am Laufen zu halten. Jedoch versagten immer mal wieder Teile eines Registers. Ganz abgesehen von den Eisbildungen in und ausserhalb der Instrumente. Der Stimmung der mitlaufenden Kindern tat die Kälte allerdings keinen Abbruch.
Nach unserer Stärkung gaben wir dann in der warmen Halle einige unserer Lieder zum Besten. Danach befanden wir uns schon wieder auf dem Weg ins Metzgerstübli in Oberwil-Lieli. Hmmmm die besten Cordon Bleu „wos jeh hets gits „ findet man nur bei Sascha J Natürlich bedankten wir uns auch dort mit einigen Ständchen.
Gesättigt fuhren wir nach Urdorf zum Schränzerball. Die Stimmung war gut wie auch unser Auftritt. Der Ansatz war so gut, dass doch einige locker hätten weiterspielen können. Tja wenn sie einmal losgelassen…..
Sonntag, 05.02.2012
Am Sonntag machten wir uns auf den Weg zum alljährlichen Kinderumzug der Kath. Kirche St. Katharina in Zürich-Affoltern.
Obwohl alle Jahre wieder gab es doch jemanden, der den Weg dorthin nicht so genau kannte…. gäll Rita? Zitat Rita: „Was kann ich dafür wenn der Gubrist über Nacht versetzt wurde?!?“
Schlussendlich sind alle am Ziel angekommen und ebenfalls traditionellerweise wurde im Rest. Frieden gespielt.
Alle bereiteten sich auf den bevorstehenden Umzug vor und da und dort wurden Instrumente gewärmt wo es nur ging. Wir setzten uns noch nicht mal in Bewegung da mussten schon einige mit ihren bereits wieder gefrorenen Instrumenten als Statistenbesetzung mitlaufen. So ein Susaphon ist halt schon riesig….
Auch dort spielten wir in der Halle bevor sich dann einer nach dem anderen in den wohlverdienten, warmen Sonntagabend verabschiedete.
Nici

