Es ist Freitag, 11. November 2011, offizieller Fasnachts-Beginn.

 

Wir hatten bereits Anfang Juni die erste Probe, weitere Proben folgten, auch unser Probe-Weekend im Oktober, und noch viele weitere Proben, damit wir am 11.11.11.bereit sind.

 

Ab 09.00 h wurden wir von Pinselini und Priska im Rest. Sonne, Birmensdorf geschminkt. Natürlich durfte schon hier der eine oder andere „Zwetschgen-Luz“ nicht fehlen.

 

Gut gelaunt machten wir uns dann kurz vor 11.11h auf zum Marktplatz vor dem Coop und Migros in Birmensdorf. Es hat immer einige Zuhörer und so eröffneten wir um 11.11h die Fasnacht.

 

Auch wir „Flüüge-Tätscher“ gingen wie viele andere Guggen nach Zürich um dort den 11.11.11 so richtig zu feiern. Gemütlich marschierten wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Zürich. Unsere jüngste Flüügi traf nach der Schule in Zürich zu uns. Nach verschiedenen Ortsangaben des Treffens, stiess sie schliesslich zu uns.

 

Es war gerade Mittagszeit als wir in Zürich ankamen, deshalb wurde ein Treffpunkt in der Bahnhofhalle abgemacht, bevor wir dann weiter Richtung Niederdorf gingen.

 

Nachdem sich alle mit irgend etwas Essbarem eingedeckt hatten, machten wir es uns in der Bahnhhofhalle noch so richtig bequem. Auch unser Spielführer hatte sein „Harem“ dabei.

 

Jetzt aber ab Richtung Niederdorf. Dort spielten wir da und dort, in Gassen und Restaurants. Zwischendurch kleinere Trinkpausen und Zuhören der anderen Guggen.

 

So gegen 18.00h begaben wir uns alle wieder zum Bahnhof, zurück nach Birmensdorf. Hier machten wir im Rest. Brüelmatt Abendessens-Pause, bevor wir nach Kappel a. A. zu unserem Ueberraschungs-Auftritt fuhren. Völlig überraschend für die Gäste dort, gaben wir wie immer unser Allerbestes.

 

Nach einem Drink und einem kleinen Snack ging es weiter zum Schützenhaus in Berikon an die Fasnachtsparty. Da und dort fehlte noch ein wenig unser Ansatz, aber trotzdem wars ein gelungener Auftritt. Die Schreibene begab sich gleich nach dem Spielen nach Hause (litt an starken Rückenschmerzen), aber die Party in Berikon ging bestimmt noch weit bis in die Nacht weiter.

 

Corina

Kommentar hinzufügen

Dein Name:
Deine E-Mail-Adresse:
Deine Webseite:
Betreff:
Kommentar: